Direkt zum Inhalt
Werbung
Zum Test

Arbeit mit KI · für Menschen mit Berufserfahrung

Die KI‑Firmen suchen keine KI‑Fachleute. Sie suchen Menschen, die sich mit dem Rest auskennen.

Pflegekräfte, Buchhalterinnen, Bauleiter, Lehrerinnen: Sprachmodelle schreiben über all diese Berufe mit derselben Sicherheit – und irren sich in Einzelheiten, die nur bemerkt, wer dort gearbeitet hat. Genau diesen Blick suchen mehrere Plattformen, auch auf Deutsch.

Lyngby Hegn · durchgesehen am 29. September 2026

Meine Sorte finden

Fünf Sorten Arbeit

Jede braucht einen anderen Boden. Der Test zeigt, welche bei Ihnen aufgeht.

  • Bewerten

    Standort
    ein ruhiger Tisch
    Braucht
    Sorgfalt, kaum Englisch
  • Fachprüfen

    Standort
    Ihr Fachgebiet
    Braucht
    Berufsjahre und Englisch
  • Einsprechen

    Standort
    ein stiller Raum
    Braucht
    Deutsch als Muttersprache
  • Transkribieren

    Standort
    Computer und Kopfhörer
    Braucht
    ein gutes Ohr
  • Selbst anbieten

    Standort
    eigene Kundschaft
    Braucht
    Anmeldung beim Finanzamt

Keimzeit bei allen fünf: eher Wochen als Tage.

Die Maschine kann schreiben. Ob es stimmt, weiß sie nicht.

Ein Sprachmodell schlägt nichts nach, bevor es antwortet: Es berechnet den wahrscheinlichsten Satz. Bei allgemeinen Fragen reicht das. Bei einer Dosierung, einer Steuerfrist, der Last auf einem Träger oder einem Sicherheitsablauf kann der wahrscheinlichste Satz falsch sein – und er klingt genau wie der richtige.

Deshalb bezahlen die Firmen, die solche Modelle trainieren, Fachleute dafür, sie zu korrigieren. Programmieren müssen Sie nicht können. Gebraucht wird, dass Sie begründet sagen: „So ist das nicht.“

Warum Deutsch dabei zählt

Die Modelle haben den größten Teil ihres Wissens aus englischen Texten. Deutsche Fachsprache, deutsche Vorschriften und deutsche Abläufe kommen darin seltener vor – und werden entsprechend öfter falsch wiedergegeben.

Wer hier lebt und arbeitet, bringt also zweierlei mit, das gesucht wird: die Sprache und die Verhältnisse, von denen sie handelt.

Zwanzig Berufsjahre lernt man in keinem Onlinekurs. Genau die werden gesucht.

Was Ihnen vorher keiner sagt

Zur KlarstellungDiese Seite ist Werbung. Wir sind weder Arbeitgeber noch Arbeitsvermittlung, bieten keine Weiterbildung an und versprechen keine Einnahmen. Wer aufgenommen wird, entscheiden die Plattformen.
Meine Sorte finden

Sieben Fragen, etwa drei Minuten. Ohne Konto.

So läuft es ab

  1. Fragen beantworten

    Zu Ihrem Fach, Ihrer Erfahrung, Ihren Sprachen und Ihrer Zeit.

  2. Ihre Sorte erfahren

    Bewerten, Fachprüfen, Einsprechen, Transkribieren oder Selbst anbieten.

  3. Den Pflanzplan bekommen

    Per E‑Mail, mit den Plattformen, die diese Sorte suchen, und ihren Einstiegsbedingungen.

Welche Sorte geht bei Ihnen auf?

Alle fünf werden pro Aufgabe oder Auftrag bezahlt. Keine ist eine Anstellung, und über die Aufnahme entscheiden die Plattformen.

Frage 1 von 7Kein Konto nötig

In welchem Bereich haben Sie am längsten gearbeitet?
Wie viele Jahre waren es?
Welche Sprache haben Sie zuerst gelernt?
Können Sie auf Englisch arbeiten?
Was steht Ihnen zur Verfügung?
Wie viel Zeit hätten Sie pro Woche?
Welche Aufgabe würden Sie wählen?

Wohin dürfen wir Ihren Pflanzplan schicken?

Welche Sorte zu Ihren Antworten passt, steht im Pflanzplan, zusammen mit den Plattformen dafür und dem, was sie zum Einstieg verlangen. Hier auf der Seite erscheint sie nicht.

Sie bekommen zuerst eine Bestätigungs-E‑Mail. Erst wenn Sie den Link darin anklicken, schicken wir den Pflanzplan.

Häufige Fragen

Brauche ich Computerkenntnisse?
Nein. Wichtig sind ein Fach, das Sie gut kennen, und genaues Schreiben. Die Werkzeuge erklären die Plattformen; Ihre Berufserfahrung erklärt Ihnen niemand.
Wie lange dauert es bis zur ersten Aufgabe?
Sehr unterschiedlich. Manche Plattformen nehmen nach wenigen Tagen auf, andere führen Wartelisten. Die Einstiegstests brauchen Aufmerksamkeit – machen Sie sie nicht zwischen Tür und Angel.
Warum steht nirgends, was man bekommt?
Weil wir es nicht wissen, und niemand weiß es, ohne Ihr Fach, Ihre Sprache und das Aufgabenangebot der Woche zu kennen. Allgemeine Zahlen wecken Erwartungen, die sich dann nicht erfüllen.
Ich bin in Rente. Geht das?
In aller Regel ja. Bei der Altersrente gibt es seit 2023 keine Hinzuverdienstgrenze mehr; Steuern können trotzdem anfallen. Das Kapitel Steuern und Rente fasst zusammen, was Sie prüfen sollten.
Gehen meine Daten an die Plattformen?
Nein. Sie dienen nur dazu, Ihnen den Pflanzplan und, wenn Sie wollen, Hinweise zu schicken. Wir verkaufen sie nicht und geben sie nicht weiter. Siehe Datenschutz.
Sieben Fragen, drei MinutenSorte finden